Size matters.
So we make yours smaller.
Typically 72% smaller. Bit-perfect. Lossless.Crate encodes every stem losslessly, stores duplicate content once, and proves each file against SHA-256 when it packs and again when it restores. What comes back is your session, sample for sample.Entpacken ist kostenlos. Für immer. Für alle. Dein erster Pack geht auf uns.
A real pack, and a real figure — a top-decile outcome, shown here as an illustration. What a typical session looks like unfolds below.
session.crate
AES-256 · PAR2 · split — optional
Send
this one file to your friend —
them opening it is what unpacks everything to the right
Everyone moves audio with tools that were never made for it. Zip. Rar. We built Crate from scratch to do one thing better than anything else on earth: make audio smaller. It works. Nothing packs audio tighter. Smaller files move faster, cost less to send, and fail less often. And every pack is verified bit for bit (down to the sample level), so when it arrives you don’t cross your fingers. You know it’s perfect.
Ein Tool, kein Service.
Crate isn’t a cloud, and packing is never a rental — one payment unlocks it for good. It’s a desktop app that crushes your session into one small, verified file — then you send it however you already do: WeTransfer, Drive, a USB stick, email. They open it free, and their DAW relinks every file, perfectly.
Gebaut für die Menschen, die das Internet vergessen hat.
Zwei Gruppen sind immer wieder an derselben Wand gescheitert. Crate ist für beide.
Producer, bei denen Daten richtig Geld kosten
In much of the world, sending a session can cost a day’s food. Crushing it typically 72% smaller means the work moves without the cost being a wall. We can’t fix everything — but we can close some of that gap.
Alle, die mit schlechtem WLAN arbeiten
Tourbus, Hotel, ein Studio am Ende einer Schotterpiste. Der Download wird vor der Abreise nicht fertig, der Upload verpasst die Deadline. Kleinere Dateien kommen wirklich an: fortsetzbare Teile, eingebaute Wiederherstellung, kein Konto.
Echte Probleme, die Crate löst
Die Momente, in denen Standard-Tools dich Stunden kosten, Geld, oder beides.
Der Upload-Balken sagt 4 Stunden?
Eine 4-GB-Session über Hotel-Wi-Fi mit 5 Mbps dauert über eine Stunde. Crate packt sie typischerweise auf rund 1 GB – dieselbe Session, ein Viertel der Wartezeit, jede Datei verifiziert, fertig vor dem Auschecken.
A ZIP comes out twice the size.
Measured across twenty real client sessions — one machine, every result restored byte for byte: Crate’s default preset saved a median of 74.2% where a ZIP managed 51.5%, and packages build up to 8.8 times faster than RAR. Across 301 production packs, a session of a gigabyte or more typically lands about 72% smaller. Zero quality loss, every sample restored perfectly.
Keine Klicks, die sich in den Mix schleichen.
Cloud-Transfers beschädigen Dateien unbemerkt. Du merkst es, wenn der Mixer um 2 Uhr nachts einen Knackser hört. Crate decodiert jede komprimierte Datei zurück und prüft sie schon beim Packen per SHA-256, und dann noch einmal beim Wiederherstellen. Ein kaputtes Sample fällt auf, bevor du sendest, nicht danach.
Drei Schritte. Kein Konto.
Crate ist ein Tool, kein Service. Es setzt auf dem auf, was du zum Verschicken sowieso schon nutzt.
Zieh deine Session rein
Zieh deinen konsolidierten Ordner auf Crate. Es encodiert jede Audiodatei verlustfrei, mit absolut null Qualitätsverlust, und erstellt ein Manifest, das jede Manipulation sichtbar macht.
Verschick sie, wie du willst
Transfer the .crate file with WeTransfer, Google Drive, a USB stick — anything. It's typically 72% smaller — up to 93% depending on the material. Optionally encrypt, split, or add recovery data.
Die Gegenseite öffnet sie kostenlos
Alle Crate-Dateien lassen sich mit unserer App kostenlos empfangen und entpacken. Der Empfänger stellt eine Byte-für-Byte-Kopie wieder her. Jede Datei verifiziert. Deine DAW verlinkt alles perfekt neu... automatisch.
Und es öffnet alles andere. Zieh eine .zip, .rar, .7z, .tar.gz, .iso oder .dmg auf Crate, und das Archiv wird an Ort und Stelle entpackt — zwei Dutzend Archivformate, bis hin zu selbstextrahierenden .exe-Dateien und Disk-Images. Eine .tar.gz kommt als deine Dateien heraus, nicht als .tar, den du noch einmal öffnen musst.
Ich habe das gebaut, weil ich
derjenige war, der wartete.
Ich bin Mix- und Mastering-Engineer. Seit zwanzig Jahren bin ich das letzte Paar Ohren zwischen der Vision eines Artists und dem Publikum, auf Platten von Bad Bunnys Super Bowl LX-Halftime bis zu Karol G und der einen oder anderen Grammy-Bühne.
Aber ich mische, wo immer die Arbeit gerade ist. Ich habe Sessions aus Hotelzimmern in Lagos verschickt, aus Cafés in Wien und aus dem Chicago Loop über Coffeeshop-WLAN, das nur die Hoffnung zusammenhielt. Ich habe Downloads vor dem Check-out abbrechen sehen und Uploads Deadlines reißen sehen, während ich fast meinen Flug verpasste. Und ich habe gesehen, was ein einziges Gigabyte Daten die Menschen dort wirklich kostet, wo meine Kollegen leben.
Also habe ich das Tool gebaut, das ich mir immer gewünscht habe: eines, das eine Session so klein presst, dass sie von überall rausgeht, und beweist, dass jedes Sample perfekt angekommen ist. Das ist Crate.
CRATE ist ein fantastisches Tool für alle, die mit Musikdateien arbeiten. Kleinere gepackte Dateien beschleunigen nicht nur das Senden und Empfangen, sie helfen mir auch unterwegs. Coffeeshops oder Handy-Hotspots sind jetzt ernsthafte Orte, von denen ich komplette Sessions verschicken kann. Die letzte war rund 12 GB, und es hat sie auf etwa 500 MB komprimiert.
CRATE löst für mich einen riesigen Schmerzpunkt beim Verschicken von Dateien. Langsames WLAN? Große Sessions? Jetzt deutlich erträglicher. Ich glaube, die Leute werden lieben, wie das beim Festplatten-Management hilft. Bei den SSD-Preisen der letzten Zeit hat es mir jetzt schon so viel kostbaren Speicher freigeräumt.
Speicher ist billig. Bis er es nicht ist.
In weiten Teilen der Welt kostet eine zusätzliche Festplatte ein Vielfaches eines Tageslohns, und die SSD-Preise von 2026 haben „kauf halt noch eine“ überall teuer gemacht. Also fliegen fertige Projekte in den Müll, um Platz zu schaffen. Das ist die stille Steuer auf kreative Arbeit, und genau die akzeptieren wir nicht.
Behalte jedes Projekt, bei einem Bruchteil der Größe
Crate reduces what a session takes on disk by typically 72% — up to 93% measured — losslessly. The .crate on your drive restores to a byte-for-byte twin of the original, so archiving stops meaning goodbye.
Erst der Beweis, dann der Platz
Jede Datei wird beim Packen SHA-256-verifiziert. Behalte deine Originale, bis eine Wiederherstellung verifiziert ist. Dann gibst du den Platz frei, mit Beleg in der Hand statt mit Hoffnung.
Fast 500 GB zurück pro gepacktem Terabyte
Zeig Crate auf die Sessions vom letzten Jahr und lass die Warteschlange laufen. An einem Nachmittag holst du fast 500 GB pro gepacktem Terabyte zurück, ohne ein einziges Projekt zu opfern.
Full story: what a gigabyte really costs · archiving old sessions
Twenty real sessions · twelve engines · one machine
Zip sieht Bytes. Crate sieht Stems.
ZIP, RAR und der Rest behandeln deine WAVs als zufällige Bytes. Crate weiß, dass es Audio ist — verlustfreies FLAC, deduplizierte Loops und Bus-Bounces, jedes Pro Tools-Pad-Byte behalten — also kommt es kleiner heraus, und es beweist jedes Byte auf dem Rückweg. Hier ist, was das gemessen hat, an echten Sessions, gegen alles andere.
An GB session leaves here at ≈3.9 GB — ≈79% smaller.
Schnellauswahl:
Leaves as ≈3.9 GB ≈14.7 GB never goes up the pipe
Sending it raw costs ≈$55.80. Packed, ≈$11.77. That is ≈$44.03 you do not spend — every time this session moves.
On coffee-shop wi-fi it goes up in ≈1.7 hr instead of ≈8.3 hr, if the link holds its full rate.
Jede Zahl in diesem Feld ist eine Schätzung — ein gemessenes Verhältnis, angewendet auf die Größe oben, bei angenommenen $3.00 pro Gigabyte Mobilfunkdaten. Der Preis ist ein Platzhalter, keine Messung, und deiner wird abweichen.
Twelve engines, the same pooled sessions
Die Prozentwerte sind gemessen — Verhältnisse und Raten pro Gigabyte, erhoben am oben genannten Korpus. Alles mit ≈ sind diese Messungen, hochgerechnet auf deine Größe. Das ist eine Schätzung, keine Messung. Orange ist eine Engine, deren Paket unter 1.5× so groß ist wie unseres. Rot heißt 1.5× oder mehr. Beide geben deine Dateien korrekt zurück — die Farbe steht für die Größe, sonst nichts. Ein schraffierter Balken ist das Einzige, bei dem es nicht um Größe geht: Diese Engine hat nicht jedes Byte zurückgegeben. Jede Zeile liest sich so: Rang, Engine, gemessene Ersparnis, dann Paket, Zeit zum Packen, Zeit zum Öffnen.
Crate ist eingefärbt, weil es unseres ist — nicht weil seine Zahlen anders erhoben wurden. Gleiche Dateien, gleiche Maschine, gleiche Uhr, gleiche Stoppuhr.
Was dir jedes davon tatsächlich verspricht
| Funktion | ZIP | RAR | 7-Zip | zstd | xz | gzip | Crate |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Versteht Audio (verlustfreies FLAC + Dedup) | — | — | — | — | — | — | ✓ |
| Öffnet die Archive, die Kunden schicken | — | — | — | — | — | — | ✓ |
| Verifiziert jede Datei als bit-identisch | CRC-32* | CRC-32* | CRC-32* | XXH64* | CRC-64* | CRC-32* | SHA-256, an beiden Enden ✓ |
| Eingebaute Wiederherstellungsdaten | — | optional | — | — | — | — | ✓ (PAR2) |
| Verlinkt sich automatisch neu in deiner DAW | — | — | — | — | — | — | ✓ |
| Eine GUI-App für Mac, Windows & Linux | ✓ | — | — | — | — | — | ✓ |
* CRC-32 (ZIP, RAR, 7-Zip, gzip), CRC-64 (xz) and XXH64 (zstd — on by default in its CLI) catch accidental corruption but aren’t a cryptographic, per-file, end-to-end check — and the tar pipelines checksum the whole stream, not each file. Crate decodes and SHA-256-verifies every file while packing and on restore — the only tool here that proves your audio arrives sample-for-sample perfect.
zstd, xz and gzip are command-line stream compressors, so the benchmark ran each over a tar archive — zstd --ultra -22, xz -9e and gzip -9 — the way real sessions are shrunk with them.
Crate öffnet auch die Archive, die Kunden schicken: Zieh eine .zip oder .rar hinein, und die Dateien darin werden verlustfrei gepackt und kommen Bit für Bit identisch zurück. Die Garantie gilt für die Dateien, nicht für die Verpackung — bei der Einstellung „Smallest“ läuft der Inhalt als .crate-Paket weiter.
Die Belege, nicht die Versprechen.
Every figure on this site traces to one documented benchmark — thirteen archiver configurations on real client sessions, every result restored and compared byte for byte. Here is what the measurement says.
Typically 72% smaller.
Across 301 production packs, a session of a gigabyte or more lands about 72% smaller — that dataset’s overall median is 58.6%. The best single measured session saved 93.1%. Zero quality loss — every sample restored perfectly.
Half the size of a ZIP.
On twenty real client sessions pooled into four lanes, Crate’s default preset saved a median of 74.2% where ZIP managed 51.5% (15–88% across sessions) and RAR-best 68.2% — and built the package up to 8.8 times faster than RAR.
Bit für Bit verifiziert.
Crate decodiert jede komprimierte Datei zurück, prüft sie beim Packen per SHA-256 und hasht sie beim Wiederherstellen erneut — die Zahlen oben sind also Zahlen, die dein eigener Pack reproduziert.
Tauch in den kompletten Benchmark ein — jede Engine, jede Zahl
Es lebt da, wo du arbeitest
Keine App, die du erst öffnen musst. Crate sitzt in der Menüleiste und im Rechtsklick-Menü. Packen ist von überall im Finder nur eine Geste entfernt.
Direkt aus dem Finder packen
Rechtsklick auf einen Session-Ordner, dann Mit Crate packen wählen: Er wird sofort mit deinen Standardeinstellungen gepackt, ganz ohne Fenster. Rechtsklick auf eine .crate, um sie an Ort und Stelle zu entpacken. Wähl mehrere auf einmal und alle laufen durch.
Eine Ablagefläche, die immer da ist
Crate wartet in deiner Menüleiste. Zieh Ordner auf die Quick Bay und sie werden sofort gepackt. Eine sortierbare Warteschlange arbeitet sie nacheinander ab: Prioritäten ändern, den Live-Fortschritt verfolgen oder den ganzen Lauf mit einem Klick abbrechen.
Ganze Alben in einem Durchgang
Wähl ein Dutzend Ordner und packe sie als ein Bundle oder als je eine eigene .crate: Crate fragt nach und stellt dann alle in die Warteschlange. Wirf Ordner und .crate-Dateien gemischt drauf, und es sortiert Packen und Entpacken für dich. Nichts geht verloren.
Einmal zahlen. Für immer packen.
Einmaliger Kauf, keine Miete. Das optionale Send-Abo ist die einzige wiederkehrende Gebühr. Funktioniert offline.
Lade Crate herunter und entpacke jede .crate-Datei, für immer kostenlos. Kein Kauf, kein Konto, keine Limits. Und dein erster Pack ist gratis: Probier echtes Packen ganz ohne Lizenz.
Crate ladenPacke unbegrenzt Sessions. Komplett verlustfrei: null Qualitätsverlust, bit-perfekt verifiziert bei jedem Pack. Optional Verschlüsselung, Aufteilen in mehrere Teile und PAR2-Wiederherstellungsdaten. Alle Updates inklusive. Kostenpflichtige Upgrades sind selten, wenn überhaupt.
Lizenz kaufenEine Lizenz für deinen ganzen Raum: bis zu 12 Rechner, verwaltet an einem Ort. Dasselbe verlustfreie, verifizierte Packen. Günstiger als einzelne Lizenzen.
Studio kaufenMehr als 12 Rechner, mehrere Räume oder Bildung / Site-Lizenz? Sprich mit uns →
No install on their side — your clients send files straight from their browser through your own upload links. Receiving is always free, for everyone.
Crate laden – kostenlos
Eine App. Entpacken ist immer kostenlos, und dein erster Pack geht auf uns. Eine Lizenz schaltet unbegrenztes Packen frei.
Wähle dein Betriebssystem
.crate-Datei bekommen? Crate laden – Entpacken ist immer kostenlos.🎁 Buy as a gift — same license, delivered to whoever you choose at checkout.
Häufige Fragen
Dazu passt keine Frage. Probier ein anderes Wort oder frag uns direkt.
Brauche ich ein Konto?
Nein, niemals. Crate funktioniert im Alltag offline; nur die Lizenzaktivierung braucht einmal pro Gerät kurz eine Internetverbindung, danach hält dich eine großzügige Offline-Karenz überall arbeitsfähig. Dein erster Pack ist gratis, und ein einmaliger Lizenzschlüssel schaltet unbegrenztes Packen frei. Kein Login, keine Cloud.
Was braucht die Person, der ich etwas schicke?
Dieselbe App: Crate. Der Download ist kostenlos, und Entpacken ist immer kostenlos. Kein Konto, keine Zahlung, auf Mac, Windows oder Linux. Sie zieht die .crate-Datei drauf und bekommt eine Byte-für-Byte-Kopie.
Ist es wirklich verlustfrei?
Ja, komplett verlustfrei, null Qualitätsverlust. Nicht „nahezu“ verlustfrei, nicht „gehörmäßig“ verlustfrei. Jedes einzelne Sample ist mathematisch identisch mit dem Original. FLAC und WavPack sind bewährte verlustfreie Codecs, die Archive und Studios weltweit einsetzen. Danach verifiziert SHA-256 jede Datei. Bit für Bit identisch, garantiert.
Kann ich selbst beweisen, dass es bit-perfekt ist?
Ja, und du musst uns nicht beim Wort nehmen. Packe eine Session, stelle sie in einen neuen Ordner wieder her, hashe dann beide Ordner mit den Bordmitteln deines Betriebssystems (shasum auf Mac/Linux) und vergleiche: Der Hash jeder Datei stimmt überein, Byte für Byte. Crate prüft ohnehin jede Datei zweimal mit SHA-256 (einmal beim Packen, einmal beim Wiederherstellen), aber der Punkt ist, dass du es unabhängig bestätigen kannst, mit Tools, die wir nicht kontrollieren. Wir haben genau das mit einer 1,2 GB großen Mix-Session aus Pro Tools gemacht: über 600 echte Dateien, jede einzelne vom Betriebssystem selbst als identisch bestätigt, während die Session um ~60 % schrumpfte. Die Doku zeigt die genauen Befehle.
Öffnet sich meine DAW-Session noch?
Ja. Jede Datei wird auf exakt dieselben Bytes wiederhergestellt: gleiche Größe, gleicher Inhalt, gleiche Metadaten, als hätte Crate sie nie angefasst. Sessions verlinken sich neu und öffnen sich exakt wie vorher. Pro Tools, Logic, Ableton, Studio One, Reaper, FL Studio, Cubase: alles verlinkt sich automatisch neu.
Wie viel Platz spart es?
Measured, not promised. On our 20-session benchmark — twenty real client sessions pooled into four lanes, every result restored and compared byte for byte — stem sets save 78.9%, mixed sessions save 74.1%, loop-heavy material saves 68%, live and unbroken takes save 64.7%. Across 301 production packs the overall median is 58.6%, and a session of a gigabyte or more lands about 72% smaller. A ZIP of those same sessions saved a median of 51.5% (per-session range 15–88%) — close to twice the .crate package’s size. Every bit of quality is preserved — completely lossless, sample-for-sample identical.
Welche Audioformate werden unterstützt?
Jedes Format, das deine DAW exportieren kann. WAV, AIFF, AIFF-C, CAF, Wave64: alle verlustfrei komprimiert und Byte für Byte wiederhergestellt. Float- und Integer-PCM, mono bis Surround, jede Bit-Tiefe und Samplerate. Bereits komprimierte Formate (MP3, AAC, FLAC, OGG) und Nicht-Audio-Dateien (Session-Dateien, Notizen, Bilder) werden unverändert perfekt gespeichert. Selbst Nischenformate wie RF64 und BW64 bleiben bit-für-bit erhalten. Nichts wird je verändert oder zurückgelassen.
Welche DAWs funktionieren mit Crate?
Alle. Crate arbeitet auf Dateiebene, nicht in deiner DAW, und ist damit komplett DAW-agnostisch. Pro Tools, Logic Pro, Ableton Live, Cubase, Nuendo, Studio One, Reaper, FL Studio, Bitwig, Pyramix, SADiE: Wenn es Dateien auf die Platte schreibt, kommt Crate damit klar. Session-Dateien, Plugin-Einstellungen und sämtliche Metadaten kommen intakt durch. Öffne die Session am anderen Ende, und alles verlinkt sich neu.
Gibt es ein Abo?
Nicht fürs Packen. Einmal zahlen, für immer packen — eine einmalige Lizenz schaltet unbegrenztes Packen frei, und sie verfällt nie. Das einzige Abo ist Crate Send, der optionale gehostete Transfer: solange er aktiv ist, deckt er unbegrenzte Sends und Packen ab, und 12 bezahlte Monate machen die Lizenz zu deinem Eigentum — du hörst auf zu zahlen und behältst die App. Empfangen ist für alle immer kostenlos.
Warum gibt es Crate?
Weil eine 4-GB-Session niemanden einen Tageslohn kosten sollte, nur um sie zu laden. In weiten Teilen der Welt kosten mobile Daten $3–10 pro Gigabyte – und oft ist das die einzige verfügbare Verbindung. Crate bringt so eine Session typischerweise auf rund 1 GB herunter, ohne jeden Qualitätsverlust, damit Mitwirkende überall deine Arbeit empfangen können, ohne sich zwischen Bandbreite und Miete entscheiden zu müssen. Es fing als Werkzeug an, um Stems über Ozeane hinweg auf schlechten Verbindungen zu schicken. Daraus wurde die Art, wie Audio sich schon immer hätte bewegen sollen.
Was unterscheidet Crate von ZIP oder RAR?
ZIP and RAR read your audio as random bytes. Crate uses purpose-built lossless codecs that understand PCM audio, and dedupes the loops and bounces a session repeats. Measured on twenty real client sessions pooled into four lanes, one machine, every result round-trip verified: ZIP saved a median of 51.5% (15–88% across sessions), RAR-best 68.2% (28–92%), Crate’s default preset 74.2% (38–93%) — so a ZIP comes out close to twice the .crate package’s size, and Crate builds it up to 8.8 times faster than RAR. Then Crate SHA-256 verifies every file to prove the restore is identical. Neither ZIP nor RAR does that.
Warum Crate statt einfach WeTransfer oder Dropbox?
Because they move bytes — they don't understand audio, and they don't prove anything arrived intact. WeTransfer and Dropbox send your session at full size (a 4 GB session is 4 GB on their bandwidth and their clock), with size caps, expiring links, or a monthly bill for the space. Neither one re-encodes audio, so a silently corrupted stem arrives looking perfectly fine. Crate is different on both fronts: it shrinks the session by typically 72% — up to 93% measured — with zero quality loss, and it SHA-256 verifies every file on the way in and the way out, so "bit-perfect" is something you can see, not hope for. Crate isn't a replacement for them — pack with Crate, then send the smaller, verified .crate over whichever service you already use.
Woher weiß ich, dass die Wiederherstellung wirklich identisch ist und nicht nur „vermutlich okay“?
Crate beweist es bei jedem Schritt. Beim Packen vertraut es dem Codec nicht: Es decodiert jede komprimierte Datei zurück zu rohem Audio und bestätigt, dass der SHA-256 mit dem Original übereinstimmt. Ein Encoder-Fehler fällt also auf, bevor du überhaupt sendest. Hash, Bit-Tiefe, Samplerate und Kanal-Layout jeder Datei stehen in einem Manifest, das standardmäßig mit Ed25519 signiert ist: Die empfangende App prüft die Signatur und zeigt den Schlüssel-Fingerabdruck des Absenders, sodass Manipulation auf dem Transportweg erkannt und der Absender bestätigt werden kann. Beim Wiederherstellen wird jede Datei erneut gehasht und verglichen, und Crate schreibt einen Integritätsbericht: „34 von 34 Dateien wiederhergestellt und bit-perfekt verifiziert.“ Schlägt etwas fehl, wird die Wiederherstellung komplett verworfen, statt dir eine halb aufgebaute Session zu hinterlassen. ZIPs CRC-32, WeTransfer und Dropbox tun nichts davon.
Kann ich direkt aus dem Finder packen?
Ja. Rechtsklick auf einen beliebigen Ordner, dann Mit Crate packen wählen: Er wird sofort mit deinen Standardeinstellungen gepackt, ohne erst ein App-Fenster zu öffnen. Rechtsklick auf eine .crate-Datei und Mit Crate entpacken stellt sie wieder her. Wähle mehrere Elemente auf einmal, und Crate kümmert sich um alle: Ordner werden gepackt, .crate-Dateien entpackt. Diese Menüeinträge installiert Crate beim ersten Start selbst.
Kann ich einen ganzen Stapel Ordner auf einmal packen?
Ja. Wähle mehrere Session-Ordner, oder ein ganzes Album, und Crate fragt, ob es sie zu einem Bundle kombinieren oder für jeden eine eigene .crate erstellen soll. So oder so reihen sie sich in eine Warteschlange ein, die nacheinander läuft, damit dein Rechner nicht zehn Jobs gleichzeitig stemmen muss. Die Quick Bay in der Menüleiste zeigt, was läuft und was als Nächstes kommt; sortiere die Warteschlange um oder brich den ganzen Lauf mit einem Klick ab.
Kann ich meinen eigenen Cloud-Dienst zum Verschicken nutzen?
Ja, jeder Dienst, jeder Weg. Crate ist ein Tool, keine Plattform. Packe deine Session und verschick die .crate-Datei, wie du willst: Google Drive, Dropbox, WeTransfer, S3, ein USB-Laufwerk, sogar AirDrop. Crate lädt nichts hoch, speichert nichts und geht nicht ins Internet. Deine Dateien, dein Transportweg.
Was, wenn eine Datei bei der Übertragung beschädigt wird?
Crate fängt es ab. Jede Datei wird beim Packen und erneut beim Wiederherstellen SHA-256-verifiziert. Ist auch nur ein Bit falsch, weißt du es sofort, statt um 2 Uhr nachts einen Knackser im Mix zu entdecken. Für unzuverlässige Verbindungen fügst du PAR2-Wiederherstellungsdaten hinzu, und Crate repariert Beschädigungen automatisch, ohne erneuten Download. Teile in fortsetzbare Volumes auf, damit eine abgebrochene Verbindung nicht Neuanfang bedeutet.
Was kostet es?
Dein erster Pack ist gratis: Probier echtes Packen ohne Lizenz. Entpacken ist für alle immer kostenlos, überall, ohne Zahlung, ohne Konto. Eine einmalige Lizenz schaltet dann unbegrenztes Packen frei, für immer. Die einzige wiederkehrende Zahlung ist das optionale Crate-Send-Abo — und 12 bezahlte Send-Monate machen die Lizenz komplett zu deiner.
Ist der erste Pack wirklich gratis?
Ja. Jede Installation bekommt einen kostenlosen Pack mit vollem Funktionsumfang: komplett verlustfrei, voll verifiziert, kein Wasserzeichen, kein Haken. So probierst du echtes Packen an deiner eigenen Session, bevor du kaufst. Entpacken ist für alle immer kostenlos. Wenn du mehr willst, schaltet eine einmalige Lizenz unbegrenztes Packen frei.
Ich habe meinen Lizenzschlüssel verloren.
Kein Problem. Hier stellst du ihn wieder her: Gib die E-Mail-Adresse vom Kauf ein, und wir senden dir deinen Schlüssel erneut.
Why does my unpacked folder show a different size in Finder?
Short answer: what you unpacked is your session, bit for bit — the size difference is how your drive reports storage, not the files. Two things are happening. First, Crate skips system junk files (.DS_Store and friends) — the same ones ZIP and RAR skip — because macOS regenerates them automatically; your copy gets a fresh one the moment you open the folder in Finder. Second, if your drive is APFS, the "on disk" figure shifts a little: the drive may store your original files in a compressed form while freshly written files are stored plain. The content is identical; the storage bookkeeping isn't. Two levers if you want the numbers to sit closer: use Re-verify or Refresh Finder size in the app — sometimes that nudge is all Finder needs — and if your session contains zips, turning on Archive expansion in Settings repacks their contents through the same lossless pipeline instead of storing the archive whole, so repeated audio inside them compresses properly. And the verification isn't Finder's opinion — every file was SHA-256 fingerprinted when packed and re-checked when restored. If it says verified, the files are identical. Not close, not similar — identical.
Can I trust a small team with my archives? What happens if Crate disappears?
Every format you already trust was built by a team this size or smaller — none had corporate scale until the ecosystem adopted them, not the reverse:
- ZIP — Phil Katz, essentially alone (PKWARE: two people and a lawyer)
- tar & gzip — no company at all: Bell Labs and two GNU volunteers
- 7-Zip — Igor Pavlov, one person in 1999; still a tiny team
- FLAC — Josh Coalson, one developer, then the Xiph.Org nonprofit
- WavPack — David Bryant, one person, to this day
- WinRAR — a small family company, ~10 people
Your .crate files are built on those same standard tools (7-Zip, FLAC, WavPack) — no Crate-proprietary byte anywhere in the container — and Crate's complete format specification, reference decoder and runnable proof are published at github.com/fluxcodestudio/crate-format — any engineer, or any AI assistant, can reconstruct every file byte-exactly with the standard tools alone. Unpacking is free forever, in Crate and without it, and your crates stay openable even if you never open our app again. Longevity for your masters is the product, not the promise.
Where can I read the full no-lock-in story?
On the Never locked in page — it walks through all three layers in depth: how a Standard pack opens with free 7-Zip and codec tools today, the release gate that proves every tier rebuilds without Crate, and the published pledge — the complete format specification, reference decoder and test vectors are public at github.com/fluxcodestudio/crate-format, with the standing commitments (unpacking free forever, backward compatibility as a release gate, and exactly what happens if we ever dissolve) written down and signed.
Was sind die Systemanforderungen?
macOS: 10.15 Catalina oder neuer (Apple Silicon & Intel). Windows: Windows 10 oder neuer, 64-Bit. Linux: Ubuntu 22.04+ oder Debian 12+ bzw. jede Distro mit glibc 2.35+ und libwebkit2gtk-4.1, x86_64. Alle Builds sind 64-Bit. Keine GPU nötig, und die Encoding-Geschwindigkeit skaliert mit den CPU-Kernen. Das Packen ist der speicherintensive Schritt: Crate hält Audio im RAM, während es komprimiert und verifiziert wird — genug freier RAM ist also das, was sehr große Sessions und sehr große Einzeldateien bequem packen lässt. Das Wiederherstellen ist deutlich genügsamer.
Wie bekomme ich Support?
Stell unten eine Support-Anfrage; gib für vorrangigen Support deinen Lizenzschlüssel mit an.